Startup-Finalisten im Interview

«Wir vermitteln den Lebenstil, den wir selbst leben»

Über das Basteln am Motorrad zur eigenen Sonnenbrille: Lorenz Richard vom Startup Loris Lunettes erklärt im Interview, wieso er mit einem Kollegen ein eigenes Sonnenbrillenlabel ins Leben gerufen hat.

 

Wer steckt hinter Loris Lunettes?

Beruflich bin ich professioneller Fotograf und spielte schon länger mit dem Gedanken, das vielfältige Potential meiner Freunde für gemeinsame Projekte zu nutzen. So stiess 2017 der freischaffende Künstler Aramis Navarro dazu. Uns verbindet unsere Leidenschaft für klassische Motorräder, solide Handarbeit und die Liebe zu hochwertigen Produkten.

Was hat Euch dazu bewegt, Loris Lunettes zu gründen?

Wir wollen mit unseren Händen schöne Produkte kreieren. Sonnenbrillen verkörpern eine Symbiose aus präziser Handarbeit, mechanischer Technik und Design. Ähnlich wie das Customizen unserer Motorräder. Zudem fanden wir keine Sonnenbrille, welche unserem Qualitäts- und Designansprüchen genügten.

Was macht ihr anders, als die anderen Sonnenbrillen-Brands?

Wir vermitteln den Lebenstil, welchen wir leben. Gepaart mit hochqualitativen Produkten in limitierter Auflage entsteht aus LORIS Lunettes nicht nur ein Brand, sondern ein Lifestyle.

Was ist eure Vision, was wollt ihr als Firma erreichen?

Wir wollen unsere Produktepalette mit optischen Brillen ausbauen, Softgoods wie Kappen, T-shirts und Pullover so ökologisch wie möglich herstellen und den Brand organisch wachsen lassen.

Wie geht es mit euch weiter, wo wollt ihr mit eurem Produkt hin?

In naher Zukunft werden wir Optiker angehen und ein grösseres Vertriebsnetz aufbauen.

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